Geschützt: AZETI | COMMUNICATION OPTIMIZATION
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| Datum | Uhrzeit | Thema | Plattform | ANMELDUNG & BUCHUNG |
|---|---|---|---|---|
| 18. Dez. 2025 | 18:00 - 18:30 Uhr | Future Skills lebendig trainieren | Was können wir für unser Arbeitsleben von Impro-Ensembles über Präsenz & Kommunikation lernen? | Zoom | KOSTENLOS ANMELDEN |
| Vergangene Termine | ||||
| 01. Juni 2025 | VERGANGEN | 15 Jahre RZT - Was ist das eigentlich das Resilienz-Zirkel-Training (RZT) nach dem Bambus-Prinzip? | Podcast | ZUM BEITRAG ResilienzForum |
| 02. Juni 2025 | VERGANGEN | 15 Jahre RZT - Wer hat das RZT entwickelt? | Podcast | Zum Beitrag ResilienzForum |
| 03. Juni 2025 | VERGANGEN | 15 Jahre RZT - Wann wurde das RZT entwickelt? | Podcast | Zum Beitrag ResilienzForum |
| 05. Juni 2025 | VERGANGEN | Future Skills lebendig trainieren | Was können High-Performance-Teams von professionellen Impro-Ensembles in Sachen Resilienz-förderung lernen? | Zoom-Live | |
| 26. Juni 2025 | 18:00 - 18:30 Uhr | Future Skills lebendig trainieren | Was können wir für unsere Arbeit von professionellen Impro-Ensembles über psychologische Sicherheit lernen? | Zoom | |
| 31. Juli 2025 | 18:00 - 18:30 Uhr | Future Skills lebendig trainieren | Was können agile Führungskräfte von professionellen Impro-Ensembles im Umgang mit fluiden Teams lernen? | Zoom | |
| 28. Aug. 2025 | 18:00 - 18:30 Uhr | Future Skills lebendig trainieren | Was können wir für unsere Arbeit von professionellen Impro-Ensembles über Status und Augenhöhe lernen? | Zoom | |
| 18. Sept. 2025 | 18:00 - 18:30 Uhr | Future Skills lebendig trainieren | Was können Teams von professionellen Impro-Ensembles über Storytelling & Innovationskraft lernen? | Zoom | |
| 16. Okt. 2025 | 18:00 - 18:30 Uhr | Future Skills lebendig trainieren | Was können wir von professionellen Impro-Ensembles über das YES-AND-Prinzip & Growth Mindset lernen? | Zoom | |
| 17. Nov. 2025 | 18:00 - 18:30 Uhr | Future Skills lebendig trainieren | Was können wir für unseren Arbeitsalltag von Impro-Ensembles über Adaptability & Flow lernen? | Zoom | |
Nicht alles, was heute vorschnell als Burn-out bezeichnet wird, ist tatsächlich eines. Daher ist es für Betroffene, für Kollegen und Vorgesetzte nicht so einfach ein Burn-out auf Anhieb zu erkennen. Im ersten Abschnitt geht es um die Frage, was ein Burn-out überhaupt ist, woran man ihn erkennt und was seine häufigsten Ursachen sind.
Unter einem Burn-out oder auch «Erschöpfungs-Syndrom» versteht man die körperliche, psychische, emotionale und soziale Erschöpfung, die über einen längeren Zeitraum andauert. Sie ist eine Reaktion des Körpers und der Psyche auf chronischen Stress. Bei einem Burn-out verbrennen Mitarbeiter ihre individuellen Kraftressourcen.
Ursächlich für ein Burn-out sind – neben Stressbelastungen im Berufsalltag – vor allem auch innere Haltung und Einstellungen des Mitarbeiters. Betroffen sind daher meist hoch motivierte und leistungsstarke Mitarbeiter. Denn «ohne gebrannt zu haben, gibt es kein Burn-out».
Das Burn-out-Syndrom tritt heute berufsübergreifend und in allen Positionen auf. Es kann die Sekretärin ebenso treffen wie den Manager. Wer unter einem Burn-out leidet, der redet in der Regel nicht darüber. Aus Angst davor, nicht für leistungsfähig gehalten zu werden, aus Sorge um den Arbeitsplatz oder weil für ihn «Schwächen im Leben nichts zu suchen haben». Nicht zuletzt deshalb ist das Thema Burn-out unter Führungskräften oft ein Tabuthema.
Das fortgeschrittene Burn-out- Syndrom ist gekennzeichnet durch chronische Erschöpfungszustände, Infektanfälligkeit und Schlafstörungen. Häufig kommt es zu psychosomatischen Problemen, diffusen Magen-Darm-, Herz- und Kreislaufbeschwerden. Hinzu kommen Leistungsabfall, dauernde Gereiztheit, innerer und äußerer Rückzug und ein Abbau des allgemeinen, auch sozialen Engagements. Mögliche Folgekrankheiten sind z.B. Bluthochdruck, Hörsturz, Tinnitus und die Depression.
» Mängel in der Arbeitsorganisation
» Inadäquate Ziele und Prioritäten
» Perfektionsansprüche
» Hohes, unrealistisches Arbeitspensum
» Enge Zeitplanung
» Konkurrenzdruck, Intrigen, Mobbing
» Chronische Erschöpfung
» Psychosomatische Beschwerden
» Innere Unruhe und Verspannungen
» Kopf-, Rücken- und Magenprobleme
» Angst- und Hilflosigkeit
» Bluthochdruck, Hörsturz, Tinnitus
Das Phänomen Burn-out ist ein schleichender Prozess. Bis die permanente Überforderung von Körper, Geist und Seele zur völligen Erschöpfung führt, dauert es oft Jahre. Es gibt nicht den einen festgelegten Burn-out-Prozess (oder auch Burn-out-Zyklus genannt), aber es lassen sich zusammenfassend folgende Phasen und Symptome beschreiben, die nacheinander, aber auch gleichzeitig auftreten können:
Die beste Burn-out-Prophylaxe besteht in der Stärkung der allgemeinen Resilienz, d.h. Widerstandskraft im Umgang mit potentiellen Belastungen, Überlastungen und Krisen. Dazu gehört auch, auf eine gute Work-Life-Balance zu achten. Jeder Mitarbeiter sollte dafür Sorge tragen, Berufs und Privatleben in Einklang zu bringen. Hierzu benötigt er einen bewussteren Zugang zu seinen eigenen Ressourcen und zu seiner Leistungsfähigkeit. Familien- und Privatleben – als natürliche Regenerationsquellen– dürfen auf Dauer nicht zu kurz kommen.
Auch die innere Einstellung und das allgemeine Arbeitsverhalten sollten regelmäßig überprüft werden. In der heutigen Zeit, wo viele Arbeitsaufgaben gefühlt gleichzeitig erledigt werden müssen und zum Teil auch unvorhersehbar sind, muss z.B. nicht immer alles 120-prozentig nach Plan oder perfekt erledigt werden. Doch Perfektionsansprüche von heute auf morgen aufzugeben fällt vielen Menschen nicht leicht. Ein Resilienz-Coaching kann dabei helfen und sollte nicht nur Führungskräften sondern auch Mitarbeitenden vom Arbeitgeber rechtzeitig zur Verfügun gestellt werden.
Daneben müssen Mitarbeitende lernen regelmäßig Feedback zu geben und Arbeitsüberlastungen beim Vorgesetzten und im Team zeitnah anzuzeigen. Nur so können Probleme in der Arbeitsorganisation auch angegangen und gelöst werden. Dazu gehört auch im richtigen Moment «Stopp!» und «Nein» zu sagen. Nur so können die so wichtigen Auszeiten wieder in den Tages- und Wochenablauf integriert und einem Burn-out langfristig vorgebeugt werden. Agile Arbeitsmethoden helfen dabei, Arbeitsbelastungen und Prozesse im Team zu optimieren.
Nicht zuletzt sind Vorgesetzte, wie auch Teams und Mitarbeiter gehalten selbst gut auf ihre persönliche Stress- und Burn-out-Prophylaxe zu achten. Regelmäßige Supervisionen, Coachings und Weiterbildungen können dabei helfen, innere Haltungen und Einstellungen zu überprüfen, den eigenen Arbeitesstil zu optimieren und das Auftreten von Burn-out-Symptomen frühzeitig zu erkennen.
Bei der ResilienzForum Akademie biete ich, gemeinsam mit dem Trainer-Team der ResilienzForum Akademie, regelmäßig Weiterbildungen für Multiplikatoren zum Thema Resilienzförderung und Burn-out-Prophylaxe an.
Die RZT® Anwendertage wenden sich an alle Führungskräfte, Trainerinnen, Coaches, Lehrerinnen, Sozialarbeiter und Fachberaterinnen, die aus pesönlichen und/oder beruflichen Gründen ein tieferes Verständnis für das Phänomen Burn-out erlangen möchten.
Sie lernen praktische Ansätze zur Burn-out-Prophylaxe kennen, erweitern Ihren Toolkoffer und erhalten im Rahmen der Präsenzseminare die Möglichkeit aktuelle Fälle in der Fallsupervision zu besprechen. Die Resilienzweiterbildungen können auch Inhouse als Online-Tutorials und als Präsenzveranstaltung gebucht werden.
Beitragsbilder:
Orientierung und Leadership für die neue Arbeitswelt 4.0: Vom Umngang mit dem Ungewissen, mit Krisen und der Kunst, die VUCA-Welt mit der SSEE-World in Einklang zu bringen. In Ihrem Buch “Das Sowohl als auch Prinzip – Resilienz: mit Sicherheit stark durch die Krise.” plädieren die Resilienz-Expertin Gabriele Amann und der Manager Frank Alkenbrecher für mehr Gelassenheit und ein neues Selbstverständnis im Umgang mit Krisen. Denn der Mensch kommt als geborener Sicherheitsexperte, Change- und Krisenmanager auf die Welt. Wie schaffen wir in Unternehmen ein neues Führungsverständnis der Sicherheit, innerhalb dessen Mitarbeiter ihr Potential, auch in turbulenten Zeiten, voll entfalten können. Mit einem Interview der Autoren mit Wolfgang Bosbach. Autoren Ella Gabriele Amann und Frank Alkenbrecher.
In dem Buch erfahren Sie, was Selbstcoaching eigentlich ist, wie es funktionieren kann und wie Sie mit den sechs Persönlichkeitsanteilen und dem inneren Parlament des SIZE Prozess® Models Ihre Resilienz langfristig steigern und Ihr Selbst-Coaching bedürfnisorientiert auf den Punkt bringen. Sie finden auf jeden Persönlichkeitsstil abgestimmt einfach Coaching-Übungen, die Ihnen den Umgang mit der neuen Arbeitswelt erleichter. Verbessern Sie Ihre Arbeitsorganisation, lernen Sie sich abzugrenzen, reduzieren Sie Ihren Stress und erkennen Sie Ihre Stärken und Talente! Von Ella Gabriele Amann
Der Haufe-Taschen-Guide “Resilienz” gibt einen kompakten Einblick in die Grundlagen der angewandten Resilienzforschung und des Resilienz-Trainings nach dem Bambus-Prinzip®. Anhand vieler praktischer Beispiele wird aufgezeigt, wie Organisationen und Führungskräfte eine resiliente Unternehmens- und Kommunikationskultur fördern können. Gabriele Amann stellt in dem Buch “Resilienz” erstmalig auch die körperlichen und neurophysiologischen Zusammenhänge der Resilienzförderung nach dem Bambus-Prinzip® dar. Auch in Französisch und als E-Book in Englisch erhältlich.
25 Jahre Amann Consulting. Wer hätte das damals gedacht. Wenn mich 1998 jemand gefragt hätte, ob ich mir vorstellen kann, dass ich in 20 Jahren von meinen Kunden einmal als Innovatorin, Pionierin oder auch Thought Leaderin vorgestellt werde, dann hätte mein Gesichtsausdruck wohl mit einem verwunderten Fragezeichen geantwortet. Hätte man mich gefragt, ob ich Lust darauf habe in den nächsten 25 Jahren die Trainings- und Lernumgebungen dieser Welt mit zu verändern, dann hätte ich bestimmte mit einem „Unbedingt will ich das!“ geantwortet.
Hätte man mich gefragt, ob ich bereit bin, mich mit meiner Entwicklungsarbeit fast drei Jahrzehnte lang in einer Mikro-Nische zu bewegen, dann hätte ich wohl geantwortet: „Echt, wird es noch so lange dauern?“ Hätte man mich gefragt, ob ich mir vorstellen kann, dass ich später einmal als unermütliche Methodenentwicklerin und Ausbilderin für zwei Akademien arbeiten und dazu noch eine Stiftung gründen werde, dann hätte ich wahrscheinlich gesagt: „So ein Quatsch! Jetzt lass uns lieber mal ins Theater und dann was trinken gehen!“
Im Rückblick erscheint mir das Leben bislang so logisch und folgerichtig, wie auch absurd und durchweg unvorhersehbar. Viele meiner Ideen und Visionen habe ich in meinem Leben umgesetzt, viele schlummern bis heute vorsich hin. Und wer weiß schon, wie viele meiner Ideen und Pläne ich noch umzusetzen kann und darf. Denn meine Pläne und Vorhaben reichen noch für mehrere Leben.
Doch ich bin Realistin. Also bleibe ich bestrebt und bisweilen auch bescheiden. Ich bin zu 80% meines Lebens glücklich und zufrieden. Auch mit und nach Corona, mit und nach dem Verlust geliebter Menschen, mit als den Omni-Krisen, den enormen Umbrüchen am KI-getriebenden und digitalen Weiterbildungsmarkt, mit und trotz der weltweiten Krisen und Krise – ich erfahre ein großes Glück in diesem Leben, denn ich stehe jeden Morgen auf und weiß was ich zu tun habe.
Ich bin intrinsisch motiviert. Unendlich intrinsisch motiviert. Was ich mir nicht vollständig erklären kann. Dies ist ein großes Rätsel in meinem Leben. Denn ich hätte allen Grund aufzugeben. Hätte allen Grund aufzuhören mit dem was ich tue. Ich hätte allen Grund länger als notwendig das Drama-Dreieick zu tanzen. Doch ich tue es nicht, Kurz. Ja klar. Bin schließlich Mensch. Doch dann, wie heißt es so schön: Krönchen richten und weitermachen.
Vielleicht ist es so, weil ich das Leben an sich nicht in Frage stelle. Und vielleicht weil ich eine natürliche Angst davor habe, dass ich es ungenutzt liegen lasse oder meine Lebenszeit verschwenden könnte. Vielleicht ist ein Trauma die Ursache. Kurz bevor ich Amann Consulting 1998 gegründet habe, hatte ich einen Unfall. Für mich und meinen Beifahrer ging es gut aus. Und an diesem Tag habe ich beschlossen mein Leben von Grund auf zu verändern und es jeden Tag ein klein wenig anders und wenn möglich auch besser zu machen. Damit wollte ich dieses Geschenk ehren und wertschätzen.
Und neben den 80% Zufriedenheit, die ich mir seither Schritt für Schritt gestaltet habe, sind da weiterhin auch die anderen 20%, die mich täglich motivieren und mein Leben bewegen. Doch das Verhältnis stimmt. Für mein Leben stimmt es. Denn oft sind es diese 20%, die viel wichtiger für mein Leben sind, als die zufriedenen 80%. Die 20% treiben mich an. Sie geben mir diese so wichtigen Glücksmomente. Sie lassen mich nach vorne schauen, manchmal verzweifeln, doch immer lernen und nach neue Wegen, Antworten und Lösungen suchen. Und ich suche und suche: nach Veränderung, Optimierung, Verschönerung, Verbeserung, Abrundung, nach Neuem und vor allem nach Relevanz.
Ich kann mir ein Leben ohne Relevanz nicht vorstellen. Deshalb habe ich mich auch dazu entschiedenen, mich wieder einmal von Altem zu trennen. Ich habe z.B. alle alten Blogbeiträge und Inhalte von der Website gelöscht. Ich habe mich von alten Gewohnheiten und Arbeitsfeldern getrennt. Ich habe meinen eigenen Transformationsprozess in die neue Arbeitswelt auf der Agenda – egal wie lange ich mich schon mit New Work beschäftige.
Zum 20jährigen Jubiläumsjahr 2018, hatte meine Entwicklungsarbeit in Sachen Weiterbildung in eine Stiftung überführt. Mit großen Hoffnungen und Plänen – die dann mit der Corona-Zeit einen Kick und zugleich einen großen Dämpfer bekommen haben. Natürlich, mit der Stiftung habe ich mein Why gut hinterlegt. Damit sind meine Arbeiten, meine Entwicklungen und Bücher und alles was sonst noch so entstehen will in gewisser Hinsicht geordnet. Und damit bin ich noch freier, das zu tun, was ich auch noch heute gerne seit über 25 Jahren beruflich tue: Als Methodenentwicklerin arbeiten, Menschen bei Ihrer persönlichen Weiterbildung und Organisationen bei ihren Transformationsprozessen persönlich begleiten.
Meine Träume und Visionen für mich selbst sind heute so offen, wie damals. Der Welt, den Menschen und Lernenden auf dieser Welt, meinen wundervollen Kollegen, Kunden und all den Menschen mit denen ich bisher zusammenarbeiten und lernen durfte und noch arbeiten und weiter lernen werde, wünsche ich weiterhin das ultimativ Beste für den Moment. Denn alle gemeinsam müssen wir das mitgestalten, was wir heute unter Nachhaltigkeit, unter Neue Digitale Arbeitswelten, unter New Work oder was auch immer subsumieren. Die Buzzwords werden sich weiter und immer schneller ändern. Doch die Themen die uns alle beschäftigen werden dieselben bleiben: Liebe, Sicherheit, Gesundheit, Zufriendenheit, bisweilen Glück, ein gutes Auskommen und wenn es richtig gut läuft – die Lust und das Interesse am lebenslangen Lernen.
Also mache ich in gewisser Hinsicht so weiter wie bisher: Ich lerne einfach jeden Tag etwas Neues hinzu. Und wenn es nur eine Kleinigkeit ist. Dass ist es, was mich persönlich wirklich glücklich macht. Ich liebe immer noch Weiterbildung und persönliches Wachstum. Nach 25 Jahren hat sich eben alles und irgentwie auch nicht viel verändert.
Ach ja. Natürlich wollte ein Teil von mir das 25jährige Jubiläum ganz groß feiern. Das macht man ja heute so. Schon des Business wegen. Auch weil im Sommer `23 nun endlich meine neues Buch „Future Skills NOW“ herausgekommen ist, indem ich erstmals das komplette Kompetenz-Entwicklungs-Framework beschreibe, an dessen Entwicklung und Weiterentwicklung ich bereits seit beginn der 90er Jahre arbeite.
Denn das Leben leben kommt einfach immer wieder dazwischen. Vielleicht dann das 30jährige. Schaun wir mal. Was an Relevant aus 25 Jahren bleibt ist eine unendliche Dankbarkeit an meine AusbilderInnen, meine Kunden, meine Kollegen meine Netzwerpartner, Freunden und meiner Familie und Wahlfamilie!
Future Skills NOW
Berlin im Herbst 2023
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Deine Ella Gabriele Amann